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Für Arbeitgeber

Was kostet eine Personalvermittlung?

Üblich sind 20 bis 30 Prozent des Jahreszielgehalts der besetzten Position, fällig erst bei erfolgreicher Einstellung. Bei 50.000 Euro Jahresgehalt liegt das Honorar damit meist zwischen 10.000 und 15.000 Euro. Talnovia arbeitet erfolgsbasiert oder zum vorab vereinbarten Festpreis, ohne Vorkosten.

Wie setzt sich das Honorar zusammen?

Die Kosten einer Personalvermittlung richten sich in Deutschland fast immer nach dem Jahresbruttogehalt der Position, die besetzt wird. Branchenüblich sind 20 bis 30 Prozent, je nach Anspruch der Rolle, Marktlage und Anbieter. Bezahlt wird beim Erfolgshonorar erst, wenn der Arbeitsvertrag unterschrieben ist. Die Suche selbst, die Vorauswahl und die Interviews kosten Sie nichts.

Wichtig für die Einordnung: Die Provision ist kein Aufschlag auf das Gehalt. Sie ersetzt die Kosten, die sonst intern anfallen: Stellenanzeigen, Active Sourcing, Vorauswahl, Absagenmanagement und vor allem die Zeit, in der die Stelle unbesetzt bleibt.

Welche Honorarmodelle gibt es?

Unser übliches Modell

Erfolgshonorar

Der Standard in der Direktvermittlung: ein vereinbarter Prozentsatz des Jahreszielgehalts, fällig erst bei Vertragsunterschrift. Kein Risiko für Sie, denn ohne Besetzung entstehen keine Kosten.

Auf Wunsch möglich

Festpreis

Ein vorab vereinbarter fixer Betrag pro Besetzung, unabhängig vom späteren Gehalt. Maximal planbar und transparent, besonders wenn Sie mehrere ähnliche Positionen besetzen.

Bei uns nicht nötig

Retainer

Eine Anzahlung zu Beginn der Suche, der Rest bei Besetzung. Üblich im Executive Search ab etwa 100.000 Euro Jahresgehalt. Im Fachkräfte-Segment ist ein Retainer selten nötig.

Rechenbeispiele: Was kostet eine Besetzung konkret?

Die Tabelle zeigt die branchenübliche Spanne von 20 bis 30 Prozent des Jahresbruttogehalts. Welche Konditionen für Ihre Position gelten, vereinbaren wir vor Beginn der Suche schriftlich.

Jahresgehalt20 Prozent25 Prozent30 Prozent
40.000 Euro8.000 Euro10.000 Euro12.000 Euro
50.000 Euro10.000 Euro12.500 Euro15.000 Euro
60.000 Euro12.000 Euro15.000 Euro18.000 Euro
70.000 Euro14.000 Euro17.500 Euro21.000 Euro

Zum Vergleich lohnt der Blick auf die andere Seite der Rechnung: Eine Stelle, die Monate unbesetzt bleibt, kostet über liegengebliebene Arbeit, Mehrbelastung im Team und entgangene Umsätze meist deutlich mehr als die Vermittlungsprovision. Warum Stellen so lange offen bleiben, zeigt unser Beitrag zu den 5 häufigsten Ursachen unbesetzter Stellen. Ob Vermittlung, Zeitarbeit oder eigene Suche der richtige Weg ist, klärt unser Vergleich der drei Wege.

Häufige Fragen zu den Kosten

Wie hoch ist die Provision einer Personalvermittlung?

Üblich sind 20 bis 30 Prozent des Jahresbruttogehalts der besetzten Position. Bei besonders schwer besetzbaren Rollen oder Führungspositionen kann der Satz darüber liegen, bei Volumenaufträgen mit mehreren Besetzungen darunter. Die genaue Höhe wird vor Beginn der Suche vertraglich vereinbart.

Wann wird das Honorar fällig?

Beim Erfolgshonorar erst mit der Unterschrift des Arbeitsvertrags. Suche, Vorauswahl, Interviews und Koordination sind bis dahin für Sie kostenfrei. Kommt keine Einstellung zustande, zahlen Sie nichts.

Was passiert, wenn der neue Mitarbeiter in der Probezeit kündigt?

Seriöse Personalvermittlungen sichern das mit einer Nachbesetzungsgarantie ab. Bei Talnovia gilt: Verlässt die vermittelte Person das Unternehmen innerhalb von 6 Monaten, besetzen wir die Position ohne zusätzliches Honorar nach.

Ist eine Personalvermittlung für Bewerber kostenlos?

Ja, immer. Das Honorar zahlt ausschließlich das einstellende Unternehmen. Bewerber zahlen weder für die Vermittlung noch für Beratung, CV-Feedback oder Interviewvorbereitung. Anbieter, die von Bewerbern Geld verlangen, sind unseriös.

Lohnt sich eine Personalvermittlung für Gehälter unter 70.000 Euro?

Ja, gerade dort. Executive-Search-Häuser übersehen dieses Segment, Zeitarbeit kann es nicht in Festanstellung besetzen. Talnovia ist genau auf Fachkräfte zwischen 40.000 und 70.000 Euro Jahresgehalt spezialisiert: das Segment, in dem die meisten Stellen unbesetzt bleiben.

Sind die Kosten einer Personalvermittlung steuerlich absetzbar?

Vermittlungshonorare sind für Unternehmen in der Regel Betriebsausgaben und mindern den Gewinn. Die Einzelheiten für Ihren Fall klärt Ihre Steuerberatung.

Sie möchten wissen, was Ihre Besetzung kosten würde? Wir nennen Ihnen die Konditionen binnen 24 Stunden.

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